Body Face Organic Skincare

Im Fokus: Mádara Organic Skincare

Brand-Focus-Madara-Skincare_1

Als ich zum ersten Mal in der deutschen Brigitte von Mádara gelesen habe, war ich sofort mit an Bord und zückte mein Handy, um ja nicht zu vergessen, was ich eben gelesen hatte. Denn eine Marke, gegründet von vier lettischen Frauen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Nordeuropas Wildpflanzen zu erforschen, macht neugierig. Und noch neugieriger machte es mich, dass all die Kräuter und Pflanzen aufgrund der Wetterbedingungen in Lettland widerstandsfähiger sind, als gewöhnlich und dadurch eben auch reich an Antioxidantien, Vitaminen und Nährstoffen. Kein Wunder, dass ich gleich mein noch jung aussehendes Gesicht in zehn Jahren vor mir gesehen habe, wenn ich mich nur brav mit Mádara Naturkosmetik eincreme.

Als sich mir dann die Möglichkeit bot, gleich vier Produkte für euch zu testen, habe ich natürlich innerlich gejubelt, da müssen wir gar nicht um den heißen Brei herum reden. Eine Marke testen zu können, für deren Philosophie man innerlich brennt, ist immer etwas Besonders. Und so viel vorweg: ich wurde von den Produkten nicht enttäuscht – so viel kann ich nach vier Wochen Testphase schon sagen. Einen Ausreißer gab es jedoch trotzdem. Zu meinem Leidwesen.

Brand-Focus-Madara-Skincare_2 Brand-Focus-Madara-Skincare_3CLEANSING MILK

Kommen wir am besten gleich zu dem Produkt, über das ich mich am meisten gefreut habe und mit dem ich am tiefsten gefallen bin, die Cleansing Milk.
Das Folgende zu schreiben, schmerzt mich ein wenig, denn die erste Anwendung mit der Mádara Cleansing Milk* (200 ml, 17,oo Euro) war eine Erhellung. Die Reinigungsmilch roch wundervoll und irgendwie zugleich neutral, ließ sich durch ihre recht feste Textur angenehm im Gesicht verreiben und brannte kein bisschen in meinen Augen. Innerlich stellte ich mich schon auf einen Jubelschrei ein. Leider wurde der recht schnell gedämpft. Der Spiegel sprach nämlich ganz andere Bände, und nach dem Abwaschen der Reinigungsmilch wurde mein Gesicht ganz warm und ich bekam rote, heiße Flecken. Bingo, allergische Reaktion! Und damit auch das Ende des Tests für mich.
Trotzdem: wer kein Allergiker ist, wie ich (lustigerweise auf so gut wie alles, was grünt und blüht), sollte der Reinigungsmilch unbedingt eine Chance geben. Denn hätte ich nicht auf sie reagiert, wäre sie auf eine Stufe mit dem Trilogy Cream Cleanser gewandert, meinem derzeitigen Favoriten.

Inhaltsstoffe: Aqua Helianthus Annuus (Oil), Alcohol, Polyglyceryl-3 Methylglucose Distearate, Glycerin, Glyceryl Stearate, Tillia Cordata, Avena Sativa, Plantago Major, Calendula Officinalis, Cetearyl Alcohol, Titanium Dioxide (CI 77891), Tocopherol, Ascorbyl Palmitate, Sodium phytate, Potassium Hydroxide, Aroma, Citronellol, Geraniol

CLARIFYING TONER

Besser lief es für mich mit dem Clarifying Toner* (200 ml, 13,50 Euro). Dessen Bestandteile wie zum Beispiel Rosenwasser, Kalmus und Baltische Gurke, sollen nämlich Hautunreinheiten vorbeugen und sich somit positiv auf Mischhaut und ölige Haut auswirken. Klingt doch vielversprechend, oder?
Nachdem ich mich mittlerweile wieder daran gewöhnt habe, Toner ganz klassisch mit dem Wattepad zum Reinigen der Haut zu verwenden, muss ich sogar gestehen, dass ich erneut Gefallen daran gefunden habe. Zumindest standen meine Sprühtoner diesen Monat nur gelangweilt in der Ecke und kamen kein einziges Mal zum Einsatz. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich meine Haut seitdem sogar aufgeklärt hat. Auch heilen Unreinheiten schneller ab als gewohnt. Da war ich dann doch ein wenig baff, was die Inhaltsstoffe bei mir doch so bewirken.
Ob die Verbesserungen meiner Haut gleichzeitig mit dem Absetzen von Avène TriAcénal zusammenhängen, kann ich leider nicht sagen. Fakt ist, meine Haut ist seit meiner allergischen Pillenreaktion, mit der ich Monate lang zu kämpfen hatte, nie reiner gewesen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie glücklich mich das gerade macht. Mit Mitte zwanzig unreine Haut zu haben, ist nämlich gar nicht mehr so cool. Allein deswegen werde ich mir den Toner auf jeden Fall nachkaufen, so viel ist bereits klar.

Im Gegensatz zur Cleansing Milk riecht der Clarifying Toner allerdings leicht krautig und herb, was einige mit Sicherheit abschrecken mag. Er hat jedoch keinen Geruch, bei dem ich Reißaus nehme und das Weite suche. Ich bin sogar der Meinung, dass man sich schnell daran gewöhnt. Und letztendlich heiligt der Zweck ja die Mittel, nicht wahr?

Wer den Toner zweimal täglich verwendet, sollte auf jeden Fall zwei, wenn nicht sogar drei Monate mit der Menge auskommen.
Obwohl ich den Wattepad recht feucht mache, hat meine Flasche erst um ein Drittel abgenommen – und das nach guten vier Wochen. Wenn ihr mich fragt, ist das ein ziemlich gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die beiden Geschwister, der Comforting Toner und Balancing Toner, bewegen sich übrigens in der selben Preisklasse, richten sich lediglich an andere Hauttypen.

Inhaltsstoffe: Aqua, Alcohol, Rosa Damascena, Acorus Calamus Betaine, Glycerin, Cucumis Sativus, Quercus Robur, Salvia Officinalis, Salicylic Acid

SOS* MOISTURE CREAM

Wer auch immer die SOS* Moisture Cream* (50 ml, 29,00 Euro) testen möchte, sollte es a) tun, wenn der Partner nicht in der Nähe ist – der wird mit Sicherheit die Nase rümpfen – und b) nicht zimperlich mit Naturgerüchen sein. Denn die SOS* Cream riecht stark nach Wiese und für mich auch irgendwie nach Löwenzahn. Das ist zumindest das erste, was mir immer wieder in den Sinn kommt, wenn ich sie benutze. Trotzdem muss ich sagen, hat es sich gelohnt, darüber hinweg zu sehen. Immerhin hatte ich noch nie eine so reichhaltige und zugleich ultra-leichte Pflege, die sofort in meine Mischhaut einzieht. Mehr wie ein festes Fluid als eine schwere Creme. Sie ist dann einfach w wie weg und ich kann wie gewohnt mit dem Schminken weiter machen. Selbst im Tagesverlauf fange ich nicht früher als üblich zu glänzen an. Bingo! … Und irgendwie ist der Geruch nach Wiese und Kraut ja auch authentisch. Man muss es aber eben auch mögen.
Nur wer kann schon nein sagen, bei einer Creme, die in einer so schönen Farbe daher kommt?

Wie unschlagbar gut die SOS* Cream von Mádara ist, ist mir komischerweise erst bewusst geworden, als ich mir damit aus der Not heraus meine aufgesprungenen Hände eingecremt habe. Auf einmal waren genau die Probleme, die ich sonst immer habe, verschwunden. Nämlich, dass bereits nach einigen Minuten die Wirkung nachlässt und meine Hände nach ein paar Waschgängen noch aufgesprungener als zuvor sind. Selbst einen Tag später waren sie noch in besserer Verfassung als üblich. Ob die Creme wohl das Gleiche mit meinem Gesicht macht und meine Haut beschützt?

Inhaltsstoffe: Aqua, Simmondsia Chinensis, Helianthus Annuus (Oil), Alcohol, Glycerin, Caprylic/Capric Triglyceride, Dicaprylyl Carbonate, Glyceryl Stearate, Behenyl Alcohol, Theobroma Cacao, Plantago Major, Urtica Dioica, Linum Usitatissimum, Hippophae Rhamnoides, Lecitin, Cetearyl Alcohol, Sorbus Aucuparia, Calendula Officinalis, Vaccinium Macrocarpon, Xantan Gum, Stearic Acid, Palmitic Acid, Glycine Soja (Sterols), Sodium Hyaluronate, Tocopherol, Ascorbyl Palmitate, Sodium phytate, Sodium Lactate, Sodium PCA, Mannitol, Sodium Cocoyl Glutamate, Lactic Acid, Iron Oxides, Aroma

SCULPTURING OIL

Wer schon einmal in meine Kommode voller Pflege und Kosmetik geschaut hat, weiß, dass sich dort selten eine Bodylotion hin verirrt. Nicht, weil ich sie nicht mögen würde, eher weil meine Faulheit so gut wie immer siegt und eincremen schon immer etwas ist, was ich vernachlässige. Wenn ich meiner Haut bisher aber etwas Gutes tun wollte, habe ich meist zu Ölen gegriffen, die ich in mein Badewasser gemischt habe. Die weiche Haut danach ist nämlich einfach göttlich. Dementsprechend wusste ich sofort, dass ich das Sculpturing Oil* (200 ml, 23,00 Euro) mögen würde. Öle sind einfach eher mein Ding, zumal ich das Gefühl habe, dass sie meiner Haut besser bekommen und sie länger zart halten. Was auch echt nötig ist.

Da meine Haut so ziemlich das schlechteste Bindegewebe hat, das ihr euch vorstellen könnt, sind meine gesamten Oberschenkel inklusive Gesäß mit Hunderten von kleinen Dehnungsstreifen übersät. Nicht gerade das, was einen vor Selbstbewusstsein so strotzen lässt. Umso glücklicher war ich, dass man genau diese Kerben nach dem Auftragen (selbst Stunden später) des Körperöls kaum noch fühlen konnte. Die Haut war insgesamt weicher, ebenmäßiger und deutlich glatter. Eigentlich perfekt, um sich so dem Liebsten an den Hals zu werfen. Zumal der Geruch unheimlich erfrischend ist und leicht zitronig riecht. Kräutergeruch, Wiesengeruch, Löwenzahngeruch? Fehlanzeige!

Versprochen wird übrigens, dass das Sculpturing Oil das Erscheinungsbild bestehender Dehnungsstreifen verbessert und neuen vorbeugt. Leider kann ich euch hierzu noch nichts sagen. Dafür ist es zu früh, aber schauen wir mal, was die Zeit mit sich bringt. Generell macht das Versprechen aber Sinn, da an zweiter Stelle der Inhaltsstoffe Hagebuttenöl aufgeführt wird, was genau die Eigenschaften mit sich bringt – nämlich die Elastizität der Haut zu verbessern und Schäden, wie eben auch Dehnungsstreifen, zu reparieren. Ich bin also gespannt. Interessant wäre sicher auch ein Vergleich mit dem deutlich teureren Pai Pomegranade & Pumpkin Seed Stretch Mark System, das ebenfalls auf Hagebuttenöl setzt und Sonnenblumenöl zum Strecken des Produktes enthält.

Inhaltsstoffe: Helianthus Annuus (Oil), Dicaprylyl Carbonate, Rosa Canina, Calendula Officinalis, Chamomilla Recutita, Hordeum Vulgare, Tocopherol, Aroma, Limonene, Linalool, Citral, Estragole

ALLES IN ALLEM

Für Mádara gibt es von mir einen dicken Daumen nach oben mit lächelndem Gesicht, aber gemischten Gefühlen, was den Geruch der Gesichtscreme angeht. Aber eins haben die Produkte geschafft, mich zu überzeugen und neugierig auf mehr zu machen. Dementsprechend verbleibe ich mit den Worten: Fortsetzung folgt …

Habt ihr bereits Produkte von Mádara getestet? Vielleicht sogar in der Zeit, in der sie mal bei Douglas erhältlich waren?

Erhältlich über: BioNaturel, FeeluniqueGreenglamMádara, Najoba
Interessante Artikel über die Marke: „Mádara: Naturkosmetik aus Lettland“ – Brigitte.de
Weitere Reviews: „Herbst mit neuen Mádara-Produkten“ – PuraLiv; „Beauty Trio: Mádara Organic Skincare“ – amazedmag; „Die Naturkosmetikmarke MÁDARA“ – Magimania

***

When I first read about organic skincare brand Mádara in a magazine I was hooked immediately. Furthermore, the article about four women who started their own business to bring out their own natural skincare line, including Northern European plants, left me quite impressed. But what made me even more curious was the fact that the Baltic plants they wanted to focus on are well known to survive in harsh circumstances – which makes the extracts of them even more powerful and effective. I literally saw me looking flawless and extremely youthful in years when I pamper myself with their products.

Of course I didn’t have to think twice when I got the offer to test a few Mádara products for you guys.

CLEANSING MILK

The Mádara Cleansing Milk* (200 ml, 17,oo Euro) was the product I was the most exciting about, but unfortunately couldn’t use more than once.

When I first applied the milky cleanser, I was kind of surprised how much I loved the way it felt on my skin and removed my makeup without burning my eyes the slightest. Even the scent of the cleansing milk was heavenly neutral but still noticeable – something I absolutely appreciate as I don’t want to irritate my eyes, but still want that luxurious feeling you get with well-done scents. Unfortunately, my skin wasn’t as happy as I were and began to react within seconds. Suddenly there were red, hot spots all over my face. Yes, I developed an allergic reaction. Needless to say, I didn’t use the Cleansing Milk again, even though I loved it.
But: If you’re not prone to allergies as I am, definitely give this one a try as it would have made it to my top cleansers when my skin would have react otherwise. If your skin reacts easily like mine, check out Trilogy’s Very Gentle Cleansing Cream as it’s a favourite of mine.

Ingredients: Aqua Helianthus Annuus (Oil), Alcohol, Polyglyceryl-3 Methylglucose Distearate, Glycerin, Glyceryl Stearate, Tillia Cordata, Avena Sativa, Plantago Major, Calendula Officinalis, Cetearyl Alcohol, Titanium Dioxide (CI 77891), Tocopherol, Ascorbyl Palmitate, Sodium phytate, Potassium Hydroxide, Aroma, Citronellol, Geraniol

CLARIFYING TONER

Luckily, the Clarifying Toner* (200 ml, 13,50 Euro) didn’t cause any reactions. On the contrary, it cleared up my skin very well as most of the blemishes I still had from a hormonal issue are gone now. Many of them disappeared within just two weeks and left my skin looking nearly flawless again. I even had the feeling the spots cleared up faster than usual which is quite impressive.
Due to the fact that I suffered from those blemishes and went through hell for months, I’m so incredibly happy that I don’t even think about skipping the Clarifying Toner only once in my routine. I already thought about getting a backup! And even if I hadn’t used toner on a cotton pad for a while, I learned to love that method again very quickly.

In comparison with the Cleansing Milk, the Clarifying Toner smells slightly herbaceous, alcoholic and a tad harsh, which might bother some of you. But the smell is nothing that would stop me from buying as it’s not that bad at all.

If your skin isn’t combination or oily you might wanna check out the Comforting Toner or Balancing Toner which were developed for other skin types.

Ingredients: Aqua, Alcohol, Rosa Damascena, Acorus Calamus Betaine, Glycerin, Cucumis Sativus, Quercus Robur, Salvia Officinalis, Salicylic Acid

SOS* MOISTURE CREAM

No matter who wants to try the SOS* Moisture Cream* (50 ml, 29,00 Euro) should test the cream a) when the partner isn’t nearby – though he/she may turn his/her nose up – and b) shouln’t be fussy about natural scents. Simply because the SOS* Moisture Cream smells like green countryside and a bit like dandelion if you ask me. Although it has paid off to condone the herbal scent as I never had such a rich cream that was that lightweight at the same time. Even the texture is incredibly lightweight and fluid-like, something I absolutely love as I can apply makeup straight away since the SOS* cream is quickly absorbed by my combination skin.

How good the Mádara SOS* Moisture Cream really is did I realize when I used the face cream for my chapped, dry hands. I literally never had a hand cream that made my hands feel that soft when they are actually flakey and bloody due to bad weather. The effect lasted nearly two days. WOW!  If the cream also protects my face that well? Hopefully, because then I will be back in a decade, looking like in my early twentys. What a nice thought.

Ingredients: Aqua, Simmondsia Chinensis, Helianthus Annuus (Oil), Alcohol, Glycerin, Caprylic/Capric Triglyceride, Dicaprylyl Carbonate, Glyceryl Stearate, Behenyl Alcohol, Theobroma Cacao, Plantago Major, Urtica Dioica, Linum Usitatissimum, Hippophae Rhamnoides, Lecitin, Cetearyl Alcohol, Sorbus Aucuparia, Calendula Officinalis, Vaccinium Macrocarpon, Xantan Gum, Stearic Acid, Palmitic Acid, Glycine Soja (Sterols), Sodium Hyaluronate, Tocopherol, Ascorbyl Palmitate, Sodium phytate, Sodium Lactate, Sodium PCA, Mannitol, Sodium Cocoyl Glutamate, Lactic Acid, Iron Oxides, Aroma

SCULPTURING OIL

Anyone who has ever seen my drawers full of skincare knows I hardly own any body lotions. Simply because body lotion is a step I skip most of the time. I just don’t have the patience to sit down and take care of all of my body. But if there’s one thing I do sometimes it is putting some oil into my bathwater as I love to come out of the tub already moisturised. Thus, I knew I would love the Sculpturing Oil* (200 ml, 23,00 Euro) – just because it’s an oil, not a lotion and I know oil leaves my skin soft for days.

Since my skin is full of stretch marks I notice a difference after applying the quite runny Sculpturing Oil every time. My skin feels much smoother and the stretch marks seem to be barely there anymore when I stroke a finger over them.
If the oil diminishes the appearance of my existing stretch marks still needs to be found out. Four weeks are way too less to draw a general conclusion. Hopefully it does diminish them as the ingredients are promising and the list contains rosehip oil, an oil that is effective at improving the appearance of scars, stretch marks, sun damage and fine lines. Maybe I should test the Mádara Sculpturing Oil on one leg and the pricier version from Pai (Pai Pomegranade & Pumpkin Seed Stretch Mark System) on the other.

For all of you who are worrying about the scent: the oil smells slightly lemony and fresh without any herbal touch.

Ingredients: Helianthus Annuus (Oil), Dicaprylyl Carbonate, Rosa Canina, Calendula Officinalis, Chamomilla Recutita, Hordeum Vulgare, Tocopherol, Aroma, Limonene, Linalool, Citral, Estragole

ALL IN ALL

Thumps up for Mádara and their wonderfully designed products. A recommentation for those of us with a strong nose.

Did you already know Mádara?

Available via: FeeluniqueI Am Natural Store (Australia), Love LulaMádara, Mypure

*PR Sample … see full disclaimer here.

You Might Also Like

  • Анна-Алина Гевелюк

    Hey, honey! What do you think about follow each other via bloglovin? If you want, just follow me there and I’ll follow you back! http://www.bloglovin.com/blog/3947784

  • bluetenschimmern.com

    Ich mag die Marke auch total gerne. <3

  • Andrea Funk

    Das hört sich aber gut an, die Marke kannte ich noch gar nicht!